Risk, optimal investment strategies, Altersvorsorge (retirement planning) etc. papers by Hellmut D Scholtz

Working papers

  1. Hellmut D. Scholtz, 2014. Is Systematic Risk Diversifiable? Presentation of a Portfolio Model that Eliminates Systematic Risk. (abstract)
  2. Hellmut D. Scholtz, 2014. Die Berechnung von rentenäquivalenten Versicherungsprämien unter dem Blickwinkel des SGB VI, § 154 (3) bzw. der Höhe zukünftiger Renten. EconPapers. (abstract).
    • Auf der Grundlage der Sterbetafel 2011 des Statistischen Bundesamtes wird gezeigt, welche Beitragssätze bei versicherungsmathematischer Betrachtungsweise erforderlich wären, um eine gleich hohe Rente wie in der gRV zu erreichen. Mit einem solchen Massstab ist es möglich, steuerliche Belastungen, Ungleichbehandlungen und erforderliche Bundeszuschüsse zu quantifizieren und den Eigentumsschutz von Rentenleistungen zu stärken. Eine Neuformulierung des SGB VI § 213 wird insoweit vereinfacht. Eine ausführliche Darstellung zur Berechnung einer aktuellen Versicherungsprämie aus versicherungsmathematischer Sicht ist als Anhang beigefügt.
  3. Hellmut D. Scholtz, 2012. Government Subsidy and New Additional Benefits of German Government (abstract)
  4. Hellmut D. Scholtz, 2011. Rendite vs. Risiko bei Bonuszertifikaten (Misleading Regularly Published Rates of Return of Bonus Certificates - A Critical Analysis). (abstract)

Bücher, Beiträge in Büchern

  1. Hellmut D. Scholtz, 2010/2011, Portfoliooptimierung mit einem orthogonalen Zweifaktormodell. ISBN 978-3-86556-248-7, Risiko-Manager. Jahrbuch 2010/2011.S.146-155.
  2. Hellmut D. Scholtz, 2005. Langfristiger Vermögensaufbau mit risikoneutralen Hedge-Fonds-Strategien. Optimales Wertpapiermanagement für die Altersvorsorge. (English: "Long Term Capital Appreciation with Risk Neutral Hedge Fund Strategies - Optimal Security Management for Pension Plans") ISBN 3-537-74320-3,

Aufsätze in Zeitschriften

  1. Hellmut D. Scholtz, 2016, Altervorsorge mit Aktien? ISSN 0340-5753, 57, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 8-14,1.
    • In der Arbeit wird aufgezeigt, wie sich mit Hilfe eines marktneutralen Portfolioansatzes das Kursrisiko von Aktienanlagen deutlich vermindern lässt. Die dargestellten mathematischen Voraussetzungen und zahlreiche praktische Beispiele ermöglichen auch privaten Anlegern die Konzeption eigener Portfolios und den Aufbau einer vergleichsweise risikoarmen aber rentierlichen Altersvorsorge.
  2. Hellmut D. Scholtz, 2015, Diversifikation des „nichtdiversifizierbaren Risikos“-Erweitertes orthogonales Zweifaktormodells-. ISSN 1861-9363, Risiko Manager, S. 31-36, 23.
  3. Hellmut D. Scholtz, 2015, Ist das systematische Risiko diversifizierbar? - Darstellung eines Portfoliomodells, das das Systemrisiko eliminiert. ISSN 1869-795X5, 6, Corporate Finance, S. 83-91, 3.
  4. Hellmut D. Scholtz, 2013, Optimale Planung der Liquidität bei der Mittelaufnahme. ISSN 0450-7169, Kommunalwirtschaft/Sonderausgabe. S. 58-61,10. (abstract)
    • Die Abhandlung zeigt die leicht verständliche Ableitung und einfache Anwendung eines optimalen Modells zur Liquiditätsplanung bei der Mittelaufnahme auf der Grundlage eines praktischen Beispiels.
  5. Hellmut D. Scholtz, 2013, Die aus verfassungsrechtlicher Sicht steuerlich relevante Höhe der Eigenanteile zeitnaher Rentenzugänge? ISSN 0340-5753, 54, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 221-228,12. (abstract).
    • In der Arbeit wird auf der Grundlage der Veröffentlichungen der gRV aufgezeigt, wie sich die Höhe der Beitragseinzahlungen zu der zu erwartenden Höhe der Renten eines/r Standardrentners/erin bei Rentenfall mit 65.Lj, 65,5 Lj. und 66 Lj. verhält. Auf die verfassungmässigen Voraussetzungen und Widersprüchlichkeiten des Urteils bei den Annahmen über den Eigenanteil wird dezidiert eingegangen.
  6. Hellmut D. Scholtz, 2013, Werden die Renten der gesetzlichen Rentenversicherung sachgerecht besteuert? , ISSN 0949-7676, 51, DStR Wochenschrift& umfassende Datenbank für Steuerberater, S.75-80, 3. (abstract).
    • Eine ausführliche Szenarioanalyse zeigt, dass selbst bei unterschiedlichen Annahmen über die wirtschaftliche Entwicklung das Beitragsaufkommen und die gesetzliche Rente eines Standardrentners in Ihrer Höhe erheblich auseinanderklaffen. Eine Neuformulierung des Steuerrechts scheint insoweit dringend geboten. Ein derzeit anhängiges Verfahren vor dem BVerfG bringt hierfür hoffentlich mehr Anhaltspunkte.
  7. Hellmut D. Scholtz, 2012, Ungleichbehandlung im System der gesetzlichen Rentenversicherung und bei der Besteuerung von Renten, ISSN 0049-223X, 63, Der Steuerberater - Zeitschrift für Beruf und Praxis, S.434-440, 12. (abstract).
    • Auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen untersucht der Autor die Ungleichbehandlung im System der gRV zwischen Versicherten mit gleichem Beitragsaufkommen. Betrachtet werden die Unterschiede zwischen Männern und Frauen, Einzelleben und verbundenen Leben,Witwen und Witwern, Rentnern mit verschiedenen Beitragszeiten, Geschiedenen und Verheirateten sowie hinsichtlich der Besteuerung.
  8. Hellmut D. Scholtz, 2011,2, Erbe anstatt Rente? ISSN 0340-5753, 53, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 154-157,8.
  9. Hellmut D. Scholtz, 2012, Bundeszuschuss und Zuschussrente - Sind zusätzliche Fürsorgeleistungen zu Lasten der GRV verantwortbar? ISSN 0043-2059, 66, WZS Wege zur Sozialversicherung, Zeitschrift für die Sozialversicherungs-Praxis S.227-231, 8.
  10. Hellmut D. Scholtz, 2011,2, Rendite versus Risiko bei Bonuszertifikaten, ISSN 1869795X, 2, Corporate Finance biz-Finanzmanagement, Bewertung, Kapitalmarkt, S.379-384, 6.
  11. Hellmut D. Scholtz, 2011, Gesellschaftsstruktur, Humankapital und Rentenversicherung, ISSN 0340-5753, 52, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 13-16,1. (abstract).
    • Der Aufsatz gibt einige wissenschaftliche Stellungnahmen zu dem Buch "Deutschland schafft sich ab" wieder und befasst sich mit den möglichen Folgewirkungen auf die Finanzierung der gesetzlichen Rentenversichung sowie den Bundeshaushalt.
  12. Hellmut D. Scholtz, 2009, Modell zur Maximierung des Endvermögens unter gleichzeitiger Sicherstellung intertemporärer Vermögenserhaltung/Solvenz, ISSN 1437-8981, 11, Finanz Betrieb-Finanzmanagement, Unternehmensbewertung, Kapitalmärkte. S. 496-505,9. (abstract).
    • Es werden die mathematischen Einflussgrössen risikobehafteter Investments auf die Vermögensentwicklung analysiert. Danach muss bei solchen Anlagen das Verhältnis Gewinn/Verlust einen berechenbaren Mindestbetrag ausmachen und die Anlagehöhe darf in Prozent vom Vermögen einen bestimmten Wert nicht überschreiten. Zahlreiche Grafiken erleichtern das Verständnis des abgeleiteten Ansatzes.
  13. Hellmut D. Scholtz, 2008, Risikoreduzierung bei Anlagen in Hebelprodukte-Portfoliooptimierung mit einem orthogonalen Zweifaktormodell, ISSN 1861-9363, Risiko Manager, S. 1, 6-16,23. (abstract)
  14. Hellmut D. Scholtz, 2008, Gewinnsteigerung durch optimale Verkaufsmengenplanung mit Tabellenprogramm Excel, ISSN 1613-2882, 5, steuer-journal.de- Das Fachmagazin für Steuerberater. S. 36-38,09. (abstract)
    • An Hand eines Beispiels werden die Anwendung von Excel für die Lösung eines Optimierungsmodells (Simplexmethode) und die einfachen Anwendungsmöglichkeiten zur Verbesserung des Ertrages aufgezeigt.
  15. Hellmut D. Scholtz, 2009, Sachgerechte Bemessung des Bundeszuschusses in der gesetzlichen Rentenversicherung ? ISSN 0043-2059, 63, Wege zur Sozialversicherung, S. 77-83,3. (abstract).
    • Auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen setzt sich der Autor mit dem Bundeszuschuss zur gRV auseinander. Er zeigt auf, welche versicherungsfremden politisch motivierten fremden Lasten der Versicherungsgesmeinschaft durch die Organisations-und Gestaltungsfreiheit des Bundes auferlegt werden. Die Beiträge zur Rentenversischerung stellen insoweit zu einem grossen Teil eine Art Sondersteuer auf Beschäftigung und Beschäftigungsverhältnisse dar. Dadurch verursachen sie eine Fehlallokation der Faktorkombination in der deutschen Wirtschaft und führen tendenziell zu erhöhter Arbeitslosigkeit.
  16. Hellmut D. Scholtz, 2008, Excel-Optimale Liquiditätssteuerung, ISSN 09300597, 54, Bilanz+Buchhaltung- Die Zeitschrift für Buchhaltung und Rechnungswesen, S. 13-15,11.(abstract).
    • Der Beitrag leitet ein leicht verständliches Optimierungsmodell der Kassenhaltung ab und zeigt die besonders einfachen Anwendungsmöglichkeiten. Der Ansatz ist dem Linear Programming (Simplexmethode) überlegen.
  17. Hellmut D. Scholtz, 2009, Einfache Sortimentsplanung mit Excel, ISBN 1868-2979, NWB Betriebswirtschaftliche Beratung, S. 196-198,6.
  18. Hellmut D. Scholtz, 2008, Neue AVID-Untersuchung, ISSN 0340-5753, 49, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 30,2.
  19. Hellmut D. Scholtz, 2007, Die Rentenversicherung im Jahre 2007, ISSN 0340-5753, 48, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 219-221,11-12.
  20. Hellmut D. Scholtz, 2007, Minderung der Risiken bei Wertpapieranlagen zur Altersversorgung mit marktneutralen Anlagestrategien, ISSN 0340-5753, 48, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 182-190,10. (abstract).
    • In der Arbeit wird ein mathematisches Modell abgeleitet, mit dem der Erwartungswert des systematischen Risikos bei Aktienanlagen den Wert Null annimmt. Mit Hilfe von Zweistichprobentests und der Berechnung der marginalen Ruinwahrscheinlichkeit einer empirischen Datenmenge wird die Eignung des Ansatzes überprüft.
  21. Hellmut D. Scholtz, 2007, Wertmanagement bei Rehabilitationseinrichtungen, ISSN 0340-5753, 48, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 133-135, 7-8.
  22. Hellmut D. Scholtz, 2006, Auswahl von Wertpapieren bei kurzfristigem Zeithorizont (2), ISSN 0340-5753, 47, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 165-171, 9. (abstract).
    • In Ergänzung zu einem Aufsatz in der rv05-11 werden verschiedene Anlagestrategien anhand der erarbeiteten Kennziffern untersucht. Ausführliche Signifikanztests zeigen dabei, wieweit diese Strategien für Anlagen zur Altersvorsorge geeignet sind.
  23. Hellmut D. Scholtz, 2005, Auswahl von Wertpapieren bei kurzfristigem Zeithorizont, ISSN 0340-5753, 46, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 201-206,11. (abstract)
    • Die Arbeit prüft auf der Grundlage verschiedener Zeitreihen die Eignung einiger Kennzahlen für die Auswahl von Wertpapieren. Im Vordergrund stehen dabei die Erläuterung statistischer Werkzeuge und die Ergebnisse der Tests.
  24. Hellmut D. Scholtz, 2005, Senkung der Lohnnebenkosten bei gleichzeitiger Erhöhung der Mehrwertsteuer, ISSN 0340-5753, 46, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 185-191,10. (abstract).
    • Es wird erörtert, wie weit eine Erhöhung der Mehrwertsteuer geeignet ist, die Beschäftigung auf dem Arbeitmarkt zu sichern oder gar zu erhöhen und gleichzeitig die Finanzierung der gRV zu verbessern.
  25. Hellmut D. Scholtz, 2005, Altersvorsorge mit einem Mix aus Exchange Traded Funds und Optionsscheinen, ISSN 0340-5753, 46, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 81-85,5. (abstract).
    • Die Abhandlung zeigt am praktischen Beispiel eine mögliche Vorgehensweise für die Auswahl von Anlagen und die Konstruktion eines Portfoliomix auf. Statistische Tests unter Anwendung von Excel lassen eine Beurteilung des Verfahrens durch den Anwender zu.
  26. Hellmut D. Scholtz, 2005, Versicherungsfremde Belastungen der Versicherten und nicht beitragsgedeckte Leistungen der der GRV. ISSN 0340-5753, 46, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 41-46, 3. (abstract).
    • Die Abhandlung setzt sich mit dem Bericht der Bundesregierung zur Deckung der versicherungsfremden Lasten auseinander und zeigt auf, dass der Bundeszuschuss in erheblicher Grössenordnung nicht ausreicht diese durch Umverteilung verursachten Lasten der Versicherten auszugleichen.
  27. Hellmut D. Scholtz, 2004, Berechnung von Prämien für Renten wegen Todes, ISSN 0340-5753, 44, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. 8. S.144-149. (abstract).
    • Als Grundlage für politische Entscheidungen bei der Altersversorgung wird die Berechnung von Prämien bzw. Kosten für die Altersversorgung von Hinterbliebenen (Witwen, Witwer)anhand der zu verwendenden Daten und Rechengrundlagen an einem praktischen Beispiel aufgezeigt.
  28. Hellmut D. Scholtz, 2004, Modell eines versicherungsorientierten Umlageverfahrens- eine Erörterung kritischer Stellungnahmen, ISSN 0340-5753, 45, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 81-84,5. (abstract).
    • Der Aufsatz setzt sich mit den Stellungnahmen zum Modellvorschlag des Autors für ein neues Umlagesystem in der gesetzlichen Rentenversicherung auseinander. .
  29. Hellmut D. Scholtz, 2004, “Siegreiche Strategien“. Geeignet für Anlagen zur Altersversorgung? ISSN 0340-5753, 45, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 41-47, 3. (abstract).
    • Es werden mehrere Anlagestrategien mit Hilfe von Stichproben und statistischen Signifikanztest untersucht,die in der Zeitschrift Capital als besonders erfolgversprechend empfohlen werden. Daraus lässt sich entnehmen, ob diese für eine Anlagestrategie zur Altersvorsorge eine gewisse Eignung vorweisen..
  30. Hellmut D. Scholtz, 2004, Erhöhung des Krankenkassenbeitrages verfassungswidrig? - eine Analyse der Bestimmung des GMG auf Grundlage des Ertragsanteils, ISSN 0340-5753, 45, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 9-13, 1.
  31. Hellmut D. Scholtz, 2003, Modell eines versicherungsorientierten Umlageverfahrens zur Entlastung der Versicherten und ihrer Betriebe, ISSN 0340-5753, 44, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 205-209, 11. (abstract).
    • Auf der Grundlage versicherungsmathematischer Berechnungen wird ein Beitragsmodell für die gesetzliche Rentenversicherung vorgestellt. Es wird untersucht,ob ein grundlegend abweichender Ansatz vom derzeitigen Beitragssystem die Gleichbehandlung in der Altersversorgung stärken sowie Versicherte und ihre Betriebe in grösserem Masse entlasten kann. Die Betrachtungen geben Anregungen zur Entwicklung einer Leitlinie für eine durchgreifende politische Lösung.
  32. Hellmut D. Scholtz, 2003, Vergleich von Barwerten der Renten von Standardrentnern der GRV und Rentnern mit privater Vorsorge, ISSN 0340-5753, 44, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 141-144, 8.
  33. Hellmut D. Scholtz, 2003, Umverteilung in der GRV und Besteuerung der Renten-Eine Analyse der Bemessungsgrössen auf Grundlage der Beitragsäquivalenz, ISSN 0340-5753, 43, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 110-116, 6/7. (abstract).
    • Auf versicherungsmathematischer Grundlage wird die Frage untersucht, welche Bemessungsgrössen einer Besteuerung zu Grunde zu legen sind
  34. Hellmut D. Scholtz, 2003, Strategie zur Maximierung des Endvermögens bei Meidung des Ruins-Ein geeigneter Ansatz bei Anlagen zur Alterssicherung? ISSN 0340-5753, 44, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 81-88, 5. (abstract).
    • Eine Folge von rentabel eingeschätzten Investments zur Altersvorsorge beinhaltet selbst dann ein vergleichsweise hohes Ruinrisiko, wenn eine an sich „günstige“ Wahrscheinlichkeit der Gewinne geringer ist als ein berechenbarer kritischer Wert. Das Ruinrisiko ist ebenfalls beträchtlich, wenn die Anlagebeträge eine definierte kritische Betragshöhe überschreiten. Der folgende Ansatz zeigt die Komponenten und Lösungswege auf, die für eine Maximierung des Endvermögens bei gleichzeitigem Ausschluss eines Ruins erforderlich sind. Einige Beispiele zeigen die einfache Anwendung des Ansatzes. The approach points out the components of optimum strategies for maximizing yields while avoiding ruin. Provided all decisions are defined as elements of a decision process, the final capital can only be maximized if the ratio of possible gains and losses is greater than a fixed cut-off point and if a defined fraction of the capital is invested.
  35. Hellmut D. Scholtz, 2003, Hält der Generationenvertrag bis zum Jahre 2050? ISSN 0340-5753, 44, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 59-69, 3/4. (abstract).
    • Auf Grundlage von Sterbetafeln und den Vorausschätzungen für die Bevölkerungsentwicklung werden für Männer und Frauen rentenäquvivalente Versicherungsprämien berechnet. Der Vergleich mit den vorgesehenen Umlagebeträgen der gRV führt zu der Frage, ob die Zumutbarkeitsschwelle für Arbeitnehmer mit längerjährigem Arbeitsleben durch die erörterten Reformen überschritten und der Generationenvertrag gefährdet ist.
  36. Hellmut D. Scholtz, 2002, „The Gambler's Ruin“ und die kritische Wahrscheinlichkeit-Geeignete Risikomasse bei Anlagen zur Alterssicherung? ISSN 0340-5753, 43, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 201-208, 11. (abstract).
    • Ein wesentliches Ergebnis der Untersuchung ist, dass eine Analgestrategie mit Ertragswahrscheinlichkeiten kleiner als eine "kritische Wahrscheinlichkeit" eine latente Ruinwahrscheinlichkeit beinhaltet. Diese Wahrscheinlichkeit kann aus einem definierten Gewinn-/Verlustverhältnis einfach berechnet werden, bei dem die Überlebenswahrscheinlichkeit grösser als die Ruinwahrscheinlichkeit ist. An important result of this approach is, that a strategy with a probability of gains less than the “critical probability”, results in a tendency of ruin. The “critical probability” depends on the gain/loss ratio of expected gains and losses. It is defined by a cut-off point, where the marginal probability of survival equals the marginal probability of ruin. A simple calculation of this cut-off-point is shown.
  37. Hellmut D. Scholtz, 2002, Eine optimierte Investmentstrategie für Anlagen zur Alterssicherung bei abhängigen Ertragsentwicklungen, ISSN 0340-5753, 43, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 165-170, 9. (abstract).
    • Für abhängige Ertragserwartungen verschiedener Assets wird eine optimale Investmentstrategie abgeleitet. Neben der Minimierung der Varianz wird das allgemeine Marktrisiko vermindert und erleichtert damit auch Erfolge in Baissephasen
  38. Hellmut D. Scholtz, 2002, Risikominderung durch eine optimierte Investmentstrategie für Anlagen zur Alterssicherung, ISSN 0340-5753, 43, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 101-106, 6. (abstract).
    • Eine Folge von rentabel eingeschätzten Investments zur Altersvorsorge beinhaltet selbst dann ein vergleichsweise hohes Ruinrisiko, wenn eine an sich „günstige“ Wahrscheinlichkeit der Gewinne geringer ist als ein berechenbarer kritischer Wert. Das Ruinrisiko ist ebenfalls beträchtlich, wenn die Anlagebeträge eine definierte kritische Betragshöhe überschreiten. Der folgende Ansatz zeigt die Komponenten und Lösungswege auf, die für eine Maximierung des Endvermögens bei gleichzeitigem Ausschluss eines Ruins erforderlich sind. Einige Beispiele zeigen die einfache Anwendung des Ansatzes. The approach points out the components of optimum strategies for maximizing yields while avoiding ruin. Provided all decisions are defined as elements of a decision process, the final capital can only be maximized if the ratio of possible gains and losses is greater than a fixed cut-off point and if a defined fraction of the capital is invested.
  39. Hellmut D. Scholtz,2002, Die optimale Optionsstrategie bei unabhängigen Ertragsentwicklungen. ISSN 0341-4019, 55, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, S. 70-77, 2.
  40. Hellmut D. Scholtz,1999, Optimaler Anlagemix bei unabhängigen Kursentwicklungen. ISSN 0341-4019, 52, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, S. 1128-1137, 20.
  41. Hellmut D. Scholtz, 1973, Gewinnmaximierung durch Optimierung der Bestandsführung, F 1742 CX, 26, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 1263-1265, 26.
  42. Hellmut D. Scholtz,1999, Indexschwankungen als Indikator für zukünftige Kursentwicklungen? ISSN 0341-4019, 52, Zeitschrift für das gesamte Kreditwesen, S. 74-76, 2.
  43. Hellmut D. Scholtz,1990,62, Besteuerung von Renten und Pensionen-Eine Entgegnung-, D 20230 E, 61, Deutsche Rentenversicherung, S. 761-775, 12.
  44. Hellmut D. Scholtz, 1990, Maximierung des Endvermögens bei Ausschluss des Ruins- Allgemeine Fundamentaltheorie dargestellt am Beispiel des Terminhandels und der Kurssicherung. 1 Y 7459 E, 60, ZFB-Zeitschrift für Betriebswirtschaft, S 685-702, 7.
  45. Hellmut D. Scholtz, 1984, Führung durch Zielsetzung und Kontrolle - Das Konzept des Management by Objectives - Darstellung und Kritik, ISSN 0340-5753, 25, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Rentenberater e.V. S. 161-172, 9. (abstract).
    • Der Aufsatz gibt einen Überblick über die positiven und negativen Aspekte bei der Organisation und Anwendung des MBO in der Öffentlichen Verwaltung einschliesslich der psychologischen und kybernetischen Grundlagen. The paper gives an overview about the positve and negative aspects of organization and planning of the public administration using MBO including the psychological and cybernetic fundamentals.
  46. Hellmut D. Scholtz, 1982, Umbasierung der Arbeitgeberbeiträge in der Sozialversicherung in empirischer Sicht, ISSN 0340-7918, 37, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 1551-1558, 25.
  47. Hellmut D. Scholtz, 1982, Viel umstritten, die Maschinensteuer - eine Stellungnahme zudem Gutachten von Prof. Dr. Ludwig Bussmann., ISSN 0340-5753, 22, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Sozialrechts- und Rentenberater e.V.- BSR-, S. 74-77, 4.
  48. Hellmut D. Scholtz, 1981, Einfluss unterschiedlicher Gestaltung der Anlagepolitik auf die Entwicklung der Gesamtfinanzierung der gesetzlichen Rentenversicherung, ISSN 0340-7918, 36, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 801-805, 14.
  49. Hellmut D. Scholtz, 1981, Beitragserhöhung oder Staatsverschuldung in der Sozialversicherung? ISSN 0340-5763, 22, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Sozialrechts- und Rentenberater e.V.- BSR-, S. 74-77, 4. (abstract).
    • In der Arbeit wird mit Hilfe eines Ökonometrischen Modells untersucht, welche Auswirkungen eine unterschiedliche Finanzierung der Sozialversicherung auf Aufbringung von Mitteln, Staatshaushalt, Wirtschaftswachstum und Beschäftigung hat.
  50. Hellmut D. Scholtz, 1980, Ungleichbehandlung in der Rentenversicherung auch nach 1984? ISSN 0340-7918, 35, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 994-999, 19.
  51. Hellmut D. Scholtz, 1980, Bemessung des Arbeitgeberanteils in der Rentenversicherung nach Kapitaleinsatz bzw. Wertschöpfung. ISSN 0340-5753, 21, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Sozialrechts- und Rentenberater e.V.- BSR-, S. 84-93, 5/6. (abstract).
    • Der Autor stellt den Zweck der gRV und die langfristigen finanziellen Anforderungen an die gRV dar. Weiterhin setzt er sich mit verschiedenen Alternativen zur langfristigen Finanzierung einschliesslich der Folgen für das Wachstum und die daraus folgenden Implikationen auf die Finanzierung auseinander und geht auf die rechtliche Problematik einer Änderung der Bemessungsgrundlagen für den Sozialbeitrag ein.
  52. Hellmut D. Scholtz, 1980, Besserstellung der Frauen bei Tabellenwerten und Versorgungsausgleich in der Rentenversicherung? ISSN 0340-7918, 35, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 529-531, 10.
  53. Hellmut D. Scholtz, 1979, Die Verwaltung der Mittel der Krankenversicherung unter dem Blickwinkel wirtschaftlicher Bestimmungsgründe, ISSN 0030-5995, 61, Die Ortskrankenkasse, Hrsg. Bundesverband der Ortskrankenkassen, S. 625-630, 16.
  54. Hellmut D. Scholtz, 1979, Management-Informations-System in der Öffentlichen Verwaltung, Z 21565 E, 20, Die Rentenversicherung - Organ für den Bundesverband der Sozialrechts- und Rentenberater e.V.- BSR-, S. 101-105, 6. (abstract).
    • Die Arbeit zeigt die Grundsätze eines führungs- und zielorientierten Informationssystems - MIS - auf.
  55. Hellmut D. Scholtz, 1979, Wesentliche Steigerung der Rentabilität durch Anwendung von Scoring-Modellen als Grundlage unternehmerischer Entscheidungen, F 1742 CX, 32, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 560-562, 12. (abstract).
    • Der Autor erörtert einige Lösungsansätze für die Verwendung von Scoring-Modellen in verschiedenen völlig heterogenen Branchen. Die aufgezeigten Beispiele erstrecken sich zum Beispiel auf Entscheidungsvorbereitungen für Wertpapieranlagen und beim Reisendeneinsatz.
  56. Hellmut D. Scholtz, 1978, Prognoseverfahren, Statistik in der Rentenversicherung-Schriften zur Fortbildung, Hrsg. Verband Deutscher Rentenversicherungsträger, S.195-216, 44.
  57. Hellmut D. Scholtz, 1978, Prognose des Kapitalmarktzinses als Grundlage für die Vermögensverwaltung, ISSN 0340-7918, 33, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 1785-1788, 35/36.
  58. Hellmut D. Scholtz, 1978, Bankenbosse brauchen nicht zu bangen, Hart schlug der Drucker...Erfahrungen bei Ergebnisverbesserungen durch Optimierung der Liquiditätsplanung, ISSN 0341-5406, die computer zeitung, S. 12,18.
  59. Hellmut D. Scholtz, 1978, Strategien bei Vermögensveräusserungen, ISSN 0340-7918, 33, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 503-506, 5.
  60. Hellmut D. Scholtz,1978, Die Bewertung der Schwankungsreserve, D 4159 F, 50, Deutsche Rentenversicherung, S. 93-97, 2.
  61. Hellmut D. Scholtz, 1978, Verluste in der Rentenversicherung durch Einbeziehung von Arbeitnehmern mit geringfügigen Einkünften in die Versicherungspflicht., ISSN 0340-7918, 33, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 559-561,11.
  62. Hellmut D. Scholtz, 1978, Die Bewertung der Schwankungsreserve in der gesetzlichen Rentenversicherung, ISSN 0340-7918, 33, Betriebs-Berater, Zeitschrift für Recht und Wirtschaft, S. 262-263, 5.
  63. Hellmut D. Scholtz, 1977, Aufgabe, Inhalt und Nutzen von Stellenbeschreibungen unter dem Blickwinkel der Steigerung der Wirtschaftlichkeit, F 1742 CX, 30, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 2393-2394, 51/52.
  64. Hellmut D. Scholtz, 1975, Der richtige Abrechnungszeitpunkt-Zinsen bestimmen den Zeitpunkt für die Fakturierung,1 A 5779 E, 26, Büro+EDV-Zeitschrift für Büroorganisation und Datentechnik, S. 30-31, 11.
  65. Hellmut D. Scholtz, 1971, Gewinnoptimale Instandhaltung - unter Berücksichtigung wahrscheinlichkeitstheoretischer Grundlagen, F 1742 C, 24, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 1263-1265, 26. (abstract).
    • Der Aufsatz zeigt auf, unter welchen Voraussetzungen bei anfälligen Reparaturen zusätzliche Reparaturen vorzunehmen oder weitere Ersatzteile zu erneuern sind. Ausserdem wird dargelegt, welche Instandhaltungzeitpunkte bzw. Servicezeiträume optimal sind.
  66. Hellmut D. Scholtz, 1973, Führung und Informationssystem, F 1742 C, 24, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 1187-1189, 22/25.
  67. Hellmut D. Scholtz, 1973, Gewinnsteigerung durch Optimierung von Abrechnungszeiträumen und Abrechnungszeitpunkten, 1 Y 4301 F, Kostenrechnungspraxis-Zeitschrift für Betriebsabrechnung, Kostenrechnung und Planung, S. 29-32,1. (abstract).
    • Es werden einfache Rechenregeln zur Bestimmung optimaler Abrechnungszeitpunkte und Abrechnungszeiräume abgeleitet. Ein ausführliches Beispiel erleichtert das Verständnis und zeigt mögliche Ersparnisse durch eine Optimierung auf.
  68. Hellmut D. Scholtz, 1971, Gewinnoptimale Instandhaltung - unter Berücksichtigung wahrscheinlichkeitstheoretischer Grundlagen, F 1742 C, 24, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 976-979, 21.
  69. Hellmut D. Scholtz, 1971, Steigerung des Gewinns durch Optimierung von Risikoentscheidungen, F 1742 C, 24, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 637-641, 14.
  70. Hellmut D. Scholtz, 1971, Betrachtungen zur „optimalen Losgrösse“ F 1742 C, 24, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 489-492, 11.
  71. Hellmut D. Scholtz/ Zeichen, G, 1970, A7154 E, 60, Kostenoptimale Auswahl von Messverfahren, wt-Zeitschrift für industrieelle Fertigung, Organ der VDI-Fachgruppe Betriebstechnik (ADB), S. 601-603, 10.
  72. Hellmut D. Scholtz, 1970, F 1021 D, 12, Wer Preise macht, muss rechnen können-Zur Frage einer marktpreisorientierten Kostenrechnung, F 1021 D, 13, absatzwirtschaft-Wirtschaft und Werbung+Industrieelle Werbung+Verkaufspraxis, S. 35-38,5. (abstract).
    • Die Abhandlung zeigt Entscheidungkomponenten für die Festsetzung von Preisen und Strategien zur Markterhaltung und -ausweitung sowie die erforderlichen Kalkulationsgrundlagen
  73. Hellmut D. Scholtz, 1969, F 1021 D, 12, Erst proben, dann loben-Vertriebssteuerung mit Hilfe von Testmärkten und Testgruppen, F 1021 D, 12, absatzwirtschaft-Wirtschaft und Werbung+Industrieelle Werbung+Verkaufspraxis, S. 27-30,22. (abstract).
    • Es wird aufgezeigt, wie Produktförderung und Reisendeneinsatz durch spezielle Gruppenvergleiche zielgerichteter und rentabler gestaltet werden können.
  74. Hellmut D. Scholtz, 1969, Grundeinführung in die Lineare Programmierung-aufgezeigt am Beispiel optimaler Verkaufsmengenplanung. F 1742 C, 22, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 2093-2097, 47. (abstract).
    • Der Aufsatz zeigt ausführlich die Rechenschritte eines Linearen Programms auf. Dadurch ist es bei geringer Mühe auch Laien möglich, eigene Optimierungsprobleme zu lösen.
  75. Hellmut D. Scholtz, 1969, Kostenvorteile durch wirtschaftliche Verwaltung von Werbemitteln, F 1021 D, 12, absatzwirtschaft-Wirtschaft und Werbung+Industrieelle Werbung+Verkaufspraxis, S. 65-67,7.
  76. Hellmut D. Scholtz, 1969, Optimierung der Personalbedarfsrechnung mit Hilfe von Risikokalkülen - eine Stellungnahme zum Aufsatz von Rosenkranz, „Personalbedarfrechnung in Bürobetrieben,1 A 5779 E, 20, das rationelle büro, S. 7-9, 2. (abstract).
    • Der Artikel zeigt einen Algorithmus auf, mit dem die kostenoptimale Höhe der Stammbelegschaft und die Höhe einer vorübergehenden Beschäftigung von Leiharbeitern berechnet werden kann.
  77. Hellmut D. Scholtz, 1969, Operations Research für den Klein- und Mittelbetrieb? F 1979 F, 3, Plus-Zeitschrift für Unternehmensführung, S. 17-22, 2.
  78. Hellmut D. Scholtz, 1968, Gewinnmaximierung durch Optimierung des Risikos, 1 Y 4301 F, ZfR- Zeitschrift für Betriebsabrechnung, Kostenrechnung und Planung, S. 203-213,5. (abstract).
    • Die Abhandlung zeigt für wiederholbare Prozesse eine universell anwendbare Ableitung eines Rechenalgorhithmus auf, mit dem unter Annahme einer Wahrscheinlichkeitsverteilung mögliche Plan-Istabweichungen und Aufallkosten zu einem Gleichgewicht und damit zu einem Ergebnisoptimunm führen. Zahlreiche Anwendungsbeipiele werden erörtert.
  79. Hellmut D. Scholtz, 1968, Kann Kooperation mit weniger rentablen Unternehmen Vorteile bringen? F 1742 C, 21, Der Betrieb-Wochenschrift für Betriebswirtschaft, Steuerrecht, Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, S. 1765-1769, 41.
  80. Hellmut D. Scholtz, 1968, Wie kann der Einsatz von Investitionsmitteln optimiert werden? 1 D 7453 E, 9, Zeitschrift für das gesamte Rechnungswesen-Rechnungswesenpraxis, Fachinformationen Datentechnik, Organisation, S.204-207,14.
  81. Hellmut D. Scholtz, (Hellmut Scholtz), 1967, Ergebnisoptimierung unter Berücksichtigung von Kleinaufträgen und mittelfristig abbaubaren Kosten, 1 Y 4301 F, Kostenrechnungspraxis-Zeitschrift für Betriebsabrechnung, Kostenrechnung und Planung, S. 267-272. hdl.handle.net/10419/90653
  82. Hellmut D. Scholtz, (Hellmut Scholtz), 1967, Optimierung des Reisendeneinsatzes mit Hilfe von ursprünglichen und abgeleiteten Merkmalen der Kunden mit besonderer Bedeutung für den Einsatz im Einzelhandel, 1 C 4639 F, 10, Der Marktforscher - Marktforschung, Absatzforschung, Werbeforschung, Verbrauchsforschung, S. 106-108. (abstract).
    • Es wird aufgezeigt, wie mit vergleichsweise einfachen Massnahmen der Erfolg des Aussendienstes gestärkt werden kann.